Abteilung Volleyball
Der TSV Rackwitz als Tabellenführer empfängt den 3. und 4. der aktuellen Tabelle...
Diesen Samstag ( 21.01.)wird es für die Damen vom TSV Rackwitz spannend. Zum ersten Heimspiel des Jahres erwartet der momentane Tabellenführer der Sachsenklasse den Viertplatzierten SV Einheit Borna und den Drittplatzierten BSV Limbach-Oberfrohna. Beide Mannschaften haben jeweils nur eine Niederlage mehr auf dem Punktekonto und warten sozusagen nur auf einen Patzer der Loberaner. Nachdem das erste Spiel des Jahres in Leipzig gegen Turbine mit 3:1 gewonnen werden konnte, sind die Damen nun heiß darauf am Samstag ab 14Uhr in der Rackwitzer Schulsporthalle ihre Siegesserie fortzusetzen. Das Trainerduo Josi Hauk und Katja Hummel kann glücklicherweise auf den kompletten Kader zurückgreifen und hofft auf mindestens einen Sieg. Daher freut sich der TSV über jeden lautstarken Zuschauer.“
Überwintern an der Tabellenspitze
Rackwitz ist Herbstmeister
BSV Limbach-Oberfrohna – TSV Rackwitz 1:3(14,-17,23,22)
Mit dem 3:1-Sieg im letzten Spiel des Kalenderjahres besiegt der TSV Rackwitz die Mannschaft aus Limbach-Oberfrohna und sichert sich damit den ersten Tabellenplatz über die Weihnachtspause.
Mit 14:6 Punkten setzt sich der TSV nun an der Tabellenspitze der Sachsenklasse West fest und überwintert dort auch bis ins neue Jahr. Kein glorreicher Sieg, aber eine starke Mannschaftsleistung führte die Mannschaft um Kapitänin Anja Beyer letztendlich zum Sieg gegen die Randerzgebirgler. Im ersten Satz überrannte man den Gegner regelrecht mit starken Aufschlägen, der so kaum einen Spielzug aufbauen konnte und dementsprechend deutlich ging dieser Satz mit 25:14 auch an die Gäste aus Rackwitz.
Was nun folgte, ist in Rackwitz nun schon allseits bekannt: der berüchtigte zweite Satz. Läuft beim TSV im ersten alles super, kann man eigentlich mittlerweile schon Wetten abschließen, dass im zweiten nichts mehr geht. Und so kam es mal wieder. Aufschläge wurden reihenweise verschlagen, Annahmen und Zuspiele kamen nicht passgenau und folglich fehlte im Angriff auch die Durchschlagskraft. Quittung dafür war ein 25:17-Satzverlust.
Im dritten Durchgang wechselte man munter durch. Die Damen schafften es durch Teamgeist und Kampf wieder zurück ins Spiel und entschieden sowohl diesen als auch den vierten Satz für sich. Dass es nicht grad die beste Saisonleistung war, zeigen die knappen Satzergebnisse. Aber letztendlich zählt der Sieg, wenn man bedenkt, dass man nur mit kleinem Kader(8 Spieler), einigen angeschlagenen Spielerinnen und der Verletzung von Josefine Hauk während des Spiels nicht unbedingt unter besten Voraussetzungen in den Kampf zog.
„Über Weihnachten versuchen wir wieder Kraft zu tanken, um dann am 7.Januar wieder gestärkt in die zweite Saisonhälfte zu starten,“ resümiert Spielertrainerin Katja Hummel. „Ich hoffe nur, dass Josi Hauk dann wieder fit sein wird. Ein längerfristiger Ausfall wäre ein herber Verlust für unsere Mannschaft.“
TSV: K.Beyer, A.Beyer, Hummel, Unger, Hauk, Kretschmar, Ludwig, Wünsche
Und weiter sitzen wir an erster Stelle.....
Spieltag 03.12.2011, Rackwitz hält die Tabellenspitze
Spieltag 26.11.2011; Rackwitz beim Spitzenspiel
SSV Fortschritt Lichtenstein - TSV Rackwitz 25:18, 15:25, 18:25, 26:28
Was zunächst nach einem Desaster aussah, entwickelte sich dann doch noch zum großen Coup. Vergangenen Samstag trafen die Damen des TSV Rackwitz, bis dato Tabellenzweiter, auf den Tabellenführer SSV Lichtenstein. Die Gäste konnten ab dem zweiten Satz überzeugen und nahmen 2 Punkte und damit auch den Tabellenplatz Nr.1 mit nach Hause.
Frühes Aufstehen war vergangenen Samstag angesagt, denn das erste Spiel startete zu ungewohnt früher Uhrzeit, nämlich um 11Uhr. Die Fahrt und auch noch fünf Sätze der ersten Begegnung, die die SV Einheit Borna äußerst knapp für sich entschied, in den Knochen, schlich der TSV gegen 14Uhr aufs Feld. „Es war echt eine Katastrophe“, so Trainerin Katja Hummel, „wir haben uns nicht bewegt, nicht miteinander gesprochen, sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen.“ Schnell lag man deutlich zurück und verlor den Satz 18:25. SSV-Trainer Sascha Grieshammer versprach seinen Spielerinnen beim Seitenwechsel ein schnelles Nachhausekommen, „wenn Rackwitz so weiterspielt.“ Und als hätten die Loberanerinnen dies gehört, drehte sich das Blatt auf einmal. Nun war es am TSV, ein um die andere Aufgabe ins gegnerische Feld zu befördern. Die jungen Spielerinnen aus Lichtenstein wussten gar nicht so recht wie ihnen geschah, so schnell wie es auf einmal 1:1 nach Sätzen stand. Rackwitz überzeugte nun auf ganzer Strecke. Besonders Diagonalangreiferin Susan Unger und Zuspielerin Katja Hummel hatten heut einen super Draht zueinander: egal ob aus dem Vorder- oder Hinterfeld, Hummel spielte die passenden Zuspiele und Unger versenkte einen Ball nach dem anderen im gegnerischen Feld.
Lediglich im letzten Satz wurde es noch einmal spannend, was vor allem am nochmaligen starken Aufspielen der Gastgeber lag. Rackwitz konnte zwar erst den vierten Satzball nutze, dennoch ging der Sieg trotz eines verkorksten ersten Satz verdient an den Lober.
Diesen Samstag laden nun die Damen in Rackwitz zum Heimspiel ein. „Noch ein paar Punkte sichern für den Kampf um die vorderen Plätze“ so lautet die Devise. Zu Gast sind ab 14Uhr SV Textima Süd und der TSV Zschopau.
TSV: K.Beyer, A.Beyer, Hummel, Unger, Hauk, Herrmann, Kretzschmar, Jungandreas
28.10.2011 Spieltag in Borna Volleyball: Sachsenklasse West
SV Einheit Borna – TSV Rackwitz 1:3(22, -20,13, 16)
Rackwitz ? „Dieses Team ist mit großen Spielern gespickt“ … so kündigte Borna das vergangene Spiel gegen die Loberaner an und wollte die „körperliche Überlegenheit mit einer guten Feldabwehr“ wettmachen. Nur dumm, dass Trainerin Katja Hummel die größten Spielerinnen aufgrund von Krankheit auf der Bank platzieren musste. Die „Kleinen“ mussten es also richten. Auf der Mittelposition hatte man im Vorfeld die meisten Bauchschmerzen – gleich zwei Hochgewachsene meldeten sich im Verlauf der Woche krank. So musste Allround-Talent Katarina Beyer von ihrer angestammten Position Außen auf die Mitte rücken. Und was soll man sagen? Es lief wie am Schnürchen beim TSV. Aus dem Annahmeriegel brachte Beyer die Bälle punktgenau nach vorn, sodass die etatmäßige Mittelangreiferin Josefine Hauk einen nach dem anderen Ball einschenken konnte. Borna - auf Riesen eingestellt – versuchte mittels eines Dreierblocks Eindruck zu schinden, doch Hauk zeigte sich wenig beeindruckt und führte die gegnerische Abwehr regelrecht mit ihren Legerbällen vor. Borna fand bis Ende des Spiels kein Rezept dagegen. Hinzu kam, dass Rackwitz im Gegensatz zum Gastgeber kaum einen Aufschlagfehler machte und so druckvoll sein eigenes Spiel aufziehen konnte. Borna erkämpfte zwar viele Bälle- der Ball überquerte mitunter vier- bis fünfmal das Netz – hatte dann aber meist doch das Nachsehen gegen die Rackwitzer Angreiferinnen.
Lediglich im zweiten Spielabschnitt zeigten die Rackwitzerinnen Nerven und konnten sich nicht ausreichend durchsetzen. Die Ergebnisse von Durchgang drei und vier zeigen(zu 13 und 16) allerdings, dass der Sieg verdientermaßen an den Lober ging.
Glückwunsch
Aufstand der Zwerge
Schwächen im Auswärtsspiel - Nach 2:0-Führung noch verloren
SV LOK Engelsdorf – TSV Rackwitz 3:2 (25, 17, -19, -18, -11)
Ein spannendes Spiel bot sich vergangenen Samstag, den 8.10.2011, den mitgereisten Rackwitzer Fans. Woran Rackwitz letztendlich scheiterte konnte keiner der Spieler auf dem Feld so richtig in Worte fassen. Dementsprechend lang sahen auch die Gesichter der Gäste zum Abpfiff aus.
Dabei fing doch alles so gut an. Trainer Katja Hummel und Kapitän Anja Beyer, die leider an diesem Tag beruflich verhindert war, einigten sich schon vor dem Spieltag darauf, mal mit einer etwas anderen Aufstellung zu starten. „Wir wollten diesmal Kerstin Herrmann und Katja Jungandreas die Chance geben, von Anfang zu spielen. Da geht man einfach mit einem ganz anderen Gefühl aufs Feld.“, so Beyer. Und es funktionierte. Mit druckvollen Aufgaben auf den gegnerischen Libero, der nicht seinen besten Tag erwischt hatte, hinderte Rackwitz den Gegner am eigenen Spielaufbau und entschied die ersten beiden Sätze mit einer starken Leistung für sich. Auch Diagonalangreiferin Suse Unger, nach einer Fußverletzung für Kapitän Beyer auf dem Spielfeld, präsentierte sich überzeugend.
Doch dann kam der dritte Satz und jegliches Selbstbewusstsein ließen die Loberaner wohl auf der Auswechselbank zurück. Engelsdorf machte eigentlich nicht viel mehr als vorher, erntete aber Punkt für Punkt, weil die Rackwitzer durch schlechte Annahmen und unpräzise Angriffe keinen Druck mehr ausübte. Und so kam es wie schon oft, man verlor den dritten und dann auch noch den vierten Satz, und musste letztendlich mal wieder in den Tiebreak.
Was beim letzten Mal noch gelang, konnte diesmal das Ruder nicht mehr herumreißen: Man wechselte munter durch, knüpfte aber nicht mehr an die Leistung zu Beginn des Spieles an und musste sich mit 15:11 geschlagen geben. „Irgendwie fällt uns echt schwer, konstant unsere Leistung über mehr als ein oder zwei Sätze zu halten. Trotzdem war es kein schlechtes Spiel. Ich freue mich über die ,Rückkehrer´ Kerstin Herrmann und Suse Unger, aber auch Mittelangreiferin Julia Ludwig überzeugte mit ihren platzierten Angriffen vor allem in den ersten beiden Sätzen.“
TSV: K.Beyer, Hummel, Unger, Hauk, Herrmann, Kretzschmar, Jungandreas, Ludwig, Wünsche, Sommer, Mannschatz
Saisonstart 2011/ 2012
Erfolgreicher Spieltag für den TSV
Am 1. Oktober bestritten die Damen des TSV Rackwitz ihr erstes Heimspiel der Saison. Zwei Wochen zuvor führte die erste Auswärtsbegegnung den TSV nach Reichenbach, wo man sich leider recht klar 3:1 geschlagen geben musste. Für das Heimspiel hatte man sich auf jeden Fall eine Steigerung vorgenommen.
TSV Rackwitz – TSV Schildau 3:1(-21,14,17,19)
Schildau kennen die Rackwitzerinnen nun schon seit längerer Zeit und bisher taten sich die Loberaner meist schwer gegen diese Mannschaft. Der erste Satz verlief recht ausgeglichen und ging letztendlich aber aus die Damen aus Schildau. Doch Rackwitz legte einen deutlichen Zahn zu und überrannte die Gäste regelrecht. Mit starken Aufschläge nahmen sie Schildau jegliche Möglichkeit , ein eigenes Spiel aufzuziehen. Satz zwei bis vier überzeugten die Gastgeberinnen außerdem mit präzisen Angriffsaktionen durch die Außenangreiferinnen Carolin Kretzschmar und Katarina Beyer.
TSV Rackwitz – Turbine Leipzig 3:2(-19,20,21,-17,-8)
Neue Aufstellung, neues Glück. So lautete wohl das Motto im zweiten Spiel. Mit einigen Umstellungen startete der TSV in die zweite Partie und überzeugte damit auch im ersten Satz. Besonders Katarina Beyer hatte einen super Tag – sowohl im Angriff aber vor allem auch in der Annahme zeigte sie eine souveränen Leistung. Im zweiten und dritten Spielabschnitt ließen die Gastgeberinnen Turbine zuviele Freiräume und zogen sich selbst zu sehr zurück: die Sätze gingen verloren.
Doch Rackwitz besann sich und setzte vor allem auf platzierte Aufschläge, was mal wieder deutlich Wirkung zeigte und den Heimspieltag mit zwei deutlich gewonnenen Sätzen positiv abrundete.
Mit dem momentanen dritten Tabellenplatz reisen die Damen dieses Wochenende zum Rivalen aus Engelsdorf und hoffen eine Fortführung der Siegessträhne.
TSV: K. Beyer, A.Beyer, Hummel, Unger, Hauk, Dittrich, Kretzschmar, Jungandreas, Ludwig, Gebser, Sommer, Hentze
